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Neuer Benutzer
Registriert seit: 03.03.2009
Beiträge: 1
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Hallo Bauprofi,
momentan stellt sich die Frage einer Neuanschaffung. Bisher arbeitete ein Boiler in unserem Bad. Dieser hat vor kurzem leider den Geist aufgegeben. Nun ist die Frage, was ist günstiger: ein neuer Boiler oder ein Durchlauferhitzer. Ich habe gelesen, dass ein Durchlauferhitzer teilweise 7.8 kW und mehr benötigt, einer Boiler allerdings nur 2 kW. Bei einem 3 Personenhaushalt reicht ein Boiler leider nicht aus, wenn alle 3 Personen jeden Tag duschen möchten. Bisher konnten wir das durch geschickte Planung (einer morgens, mittags, abends) ganz gut regeln aber auf Dauer? Naja. :-) a) Was wäre günstiger von den laufenden Kosten her und b) worauf müsste man bei einem Durchlauferhitzer/Boiler achten bei der Anschaffung? Mit freundlichen Grüßen Stefan L. |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.08.2008
Beiträge: 3
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Hallo StefanL,
wohne selbst seit ca. 18 Jahren in einem Haus, in dem das Dusch- und Waschwasser für 5 Personen über einen Durchlauferhitzer erzeugt wird. kann nicht genau sagen, wieviel von unseren ca. 100 Euro Stromkosten pro Monat auf das WW entfallen, aber wir haben auch noch 'ne ganze Menge andere zusätzlicher Strom-Verbraucher: Pumpe vom Brunnen, diverse PCs der Kinder usw. usf. Vorteile:
Es gibt grundsätzlich zwei DLE-Bauarten: - hydraulisch gesteuerte Durchlauferhitzer. Dort wird per Druckschalter bei genügend Wasserdurchfluss die Heizung zugeschaltet, erst eine Stufe, bei noch mehr Durchfluss wenn vorhanden eine weitere Stufe usw. Man kann die Wärme sozsaugen hören (Klick, klack). - elektronisch gesteuerte Durchlauferhitzer: hier wird elektronisch dafür gesorgt, dass die vorgewählte Temperatur eingehalten wird. Die Regelung erfolgt allerdings meines Wissens nach letztlich doch mechanisch, weil über einen Regelkreis die durchfließende Wassermenge und damit die Temperatur des Wassers am Auslauf motorisch geregelt wird. Die elektronisch geregelter Dinger sind wesentlich (überproportional, wie ich finde!) teurer, wer's übrig hat, mag das kaufen wollen, wer eher etwas rechnen muss, ist mit einem zweistufigen DLE mit hydraulischer Regelung gut bedient. Bei mir hielt der erste DLE (noch vom Vorbesitzer des Hauses eingebaut) ca. 20 Jahre, dann war erst der mechanische Schalter verschlissen und kurz danach wurde die kupferne Heizpatrone undicht, da war dann mal eine neu-Anschaffung fällig. Greets vom BauLaien! Geändert von BauLaie (04.03.2009 um 08:26 Uhr) |
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