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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.07.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
wir möchten die oberste Geschoßdecke dämmen. Hierfür wollte wir druckfeste EPS 035 Dämmplatten benutzen. Die Dämmplatten werden zum schluß mit Spanplatten abgedeckt. Jetzt habe ich gerade von einem Handwerker erfahren, daß man diese Konstruktion im Bezug auf den Brandschutz nicht verwenden darf? Stimmt das? Hab´ ich so vorher noch nie gehört. So soll der Aufbau aussehen: Betondecke 2 Lagen EPS 035 150 DEO/WAB Spanplatte 19 mm Vielen Dank!! |
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#2 (permalink) |
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Moderator
![]() Registriert seit: 01.08.2008
Beiträge: 362
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Hallo,
sofern es sich um eine ganz normale Decke im Einfamilienhaus handelt und im Dachraum kein Heizraum o.ä. vorhanden ist, gibt es keine Anforderungen an den Brandschutz für den von Ihnen vorgesehenen Aufbau.
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Dieter Ehlers Dipl.-Ingenieur, Architekt www.frag-einen-bauprofi.de www.bauemotion.de |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.07.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
da unser Beton-Rohboden doch relativ viele und spitze Betongrate aufweist, würden wir gerne den Aufbau unserer Dämmung verändern: Rohboden 15 mm Isover Akustic EP1 Dampfsperre /-bremse 2 x 15 cm EPS WLG 035 Spanplatte Die Trittschalldämmplatte Akusitv EP1 hatten wir vorgesehen, damit die Dampfsperre durch die realtiv festen Dämmplatten nicht beschädigt. Kann man so einen Aufbau realisieren oder spricht was dagegen? Vielen Dank!! |
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#4 (permalink) |
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Moderator
![]() Registriert seit: 01.08.2008
Beiträge: 362
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Hallo VaCa210402,
wenn Ihr Dachboden durchlüftet ist, benötigen Sie keine Dampfsperre und damit auch keine Schutzschicht. Stossen Sie die Grate so gut es geht ab und verlegen Sie die Dämmung mit überlappten Stössen direkt auf die Betondecke. Kippeln die Dämmplatten sehr stark, können sie einen Fließestrich einbringen, der für eine ebene Oberfläche sorgt. Die Spanplatten sollten Sie gegen Verrutschen durch eine verleimte Nut- und Federverbindung sichern. Es gibt auch Unterkonstruktionen für die Verlegung von Bodenplatten für begehbare Dachböden.
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Dieter Ehlers Dipl.-Ingenieur, Architekt www.frag-einen-bauprofi.de www.bauemotion.de |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.07.2008
Beiträge: 11
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Es handelt sich bei uns um eine Hohlkörperdecke und stellenweise
sind die Steine nicht wirklich dicht zusammen. Im Wohnbereich ist auch kein Putz aufgebracht. Aus diesem Grund wollten wir eine Dampfbremse einbauen. Benötigen wir sie trotzdem nicht? Vielen Dank!!! |
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#6 (permalink) |
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Moderator
![]() Registriert seit: 01.08.2008
Beiträge: 362
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Hallo,
ich kann Ihnen nur eine Hilfestellung und keine fachliche Beratung geben, dazu kenne ich die vorhandene Bausituation nicht genug und dazu eignet sich auch dieses Forum nicht. Eine Dampfsperre macht nur dann Sinn, wenn sie auf der warmen Seite eingebaut wird, also in ihrem Fall unter der Zimmerdecke, da alle Bauteile vor Feuchtigkeit durch Diffusion geschützt werden sollen. Andererseits sind massive Bauteile in der Lage, in der kalten Jahreszeit große Mengen an Feuchtigkeit aufzunehmen und in der warmen wieder abzugeben. Letztendlich kann Ihnen aber nur ein Fachmann, der die Situation vor Ort analysiert und eine bauphysikalische Berechnung durchführt, sagen, ob der Einbau einer Dampfsperre nötig ist oder nicht.
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Dieter Ehlers Dipl.-Ingenieur, Architekt www.frag-einen-bauprofi.de www.bauemotion.de |
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.07.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
muß leider das Thema nochmal ansprechen. Die EPS-Platten haben eine Stufenfalz. Sollte man die Platten untereinander vergleben (z. B. mit Styroporkleber) oder reicht es aus, wenn die Spanplatten,welche den Dämmstoff abdecken sollen, verleimt werden. Vielen Dank! Gruß VaCa |
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#8 (permalink) |
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Moderator
![]() Registriert seit: 01.08.2008
Beiträge: 362
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Hallo VaCa,
Platten mit Stufenfalz müssen nicht, können aber verklebt werden, da die Gefahr des Verrutschens bei der Verlegung gegeben ist.
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Dieter Ehlers Dipl.-Ingenieur, Architekt www.frag-einen-bauprofi.de www.bauemotion.de |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.04.2010
Beiträge: 2
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Guten Tag,
wir haben eine einfache und gute Stahlbetondecke eines Hauses aus den 60er/70er Jahren, welche wir dämmen wollen. Konkret, dämmen der obersten Geschoßdecke ohne Vorhaben eines Dachausbaues. Frage 1: brauchen wir eine Dampfsperre? Frage 2: effiziente Lösung für die Dämmung? Der Dachboden hat den Charm eines Schuhkartons, ca. 100 qm schnörkelloses stabiles Betonteil. Danke für die informative Mithilfe |
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#10 (permalink) |
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Moderator
![]() Registriert seit: 01.08.2008
Beiträge: 362
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Hallo hitzel,
Sie benötigen keine Dampfsperre. Eine massive Betondecke ist die einfachste Grundlage um eine Deckendämmung in einem belüfteten Dachboden einzubauen. Legen Sie die Dämmung einfach auf die Decke, zweilagig mit versetzten Stössen und darauf eine Lage aus Spanplatten o.ä. um ihn weiterhin begehen zu können. Es gibt auch fertige Dachbodenelemente von verschiedenen Herstellern, die bereits mit einer trittfesten Platte versehen sind. Welches Dämmmaterial Sie nehmen, hängt evtl. von der möglichen Höhe ab. Hartschaumdämmstoffe sind hier etwas im Vorteil, da sie niedrigere Aufbauhöhen erlauben. Schauen Sie doch mal in unserem Portal unter den Suchwörten Dachdämmung, Dachbodendämmelemente: www.heinze.de
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Dieter Ehlers Dipl.-Ingenieur, Architekt www.frag-einen-bauprofi.de www.bauemotion.de |
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